Mythologie · Wissenskarte

Wasserspeicherkapazität

Biologie

Die Wasserspeicherkapazität beschreibt, wie viel Wasser ein Substrat aufnehmen und für die Pflanze bereithalten kann. Ein Boden mit hoher Speicherkraft überbrückt Trockenphasen und verzeiht ungleichmäßiges Gießen, neigt aber bei Übermaß zu Staunässe. Ein zu geringes Speichervermögen zwingt dagegen zu ständigem Wässern. Die Kunst liegt in der Balance: genug Vorrat, damit die Wurzeln nie verdursten, aber nicht so viel, dass sie ertrinken.

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