Bei Angststörungen zeigt Cannabis sein zwiespältiges Gesicht besonders deutlich. Das nicht berauschende CBD wirkt in niedriger bis mittlerer Dosis auf viele Menschen beruhigend und angstlösend, während höhere Dosen THC bei empfindlichen Personen Angst und Unruhe sogar verstärken können. Entscheidend sind daher Wirkstoffprofil, Dosis und individuelle Veranlagung. Richtig eingesetzt kann Cannabis Anspannung mildern; unbedacht angewandt kann es das Gegenteil bewirken – ein Feld, das ärztliche Begleitung besonders nahelegt.
Angststörungen
Medizin